Namibia - Mythos südliches Afrika


Reiner Harscher

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Die höchsten Sanddünen der Wüste Namib, das Tierparadies der Etosha-Ebene, die Skelettküste, wo der Atlantik die Wüste trifft, schließlich die einmalige Sumpflandschaft des Okawango Deltas, - und außerdem: in Swakopmund spricht man deutsch.
Über 5 Jahre, insgesamt 9 Monate auf 14 Reisen war Reiner Harscher im südlichen Afrika, vor allem in Namibia unterwegs. Die neueste Produktion "Namibia – Mythos südliches Afrika" wurde beim 5. internationalen Medienfestival 2009 in Villingen-Schwenningen als beste HDAV-Live-Multivision mit dem Blue-Genius-Award auzgezeichnet.
Reiner Harscher erzählt Tiergeschichten am Rande der Namib und zeigt gleichzeitig auf einzigartige, malerische und poetische Art eines der schönsten Länder Afrikas. Der Reisende mit der Kamera führt auch kurz nach Botswana, hinein in Afrikas letzte große Wildnis, und ins blühende südafrikanische Namaqualand.
Mit Geländewagen und Zelt waren Reiner und Karin Harscher auch unterwegs zu einem der traditionellsten Völker Afrikas, den Himba. Die Halbnomaden schützen Ihren Körper noch heute mit einer Paste aus Fett und Gesteinspuder, ihre Kleidung machen Tierhäute, ihr Reichtum sind Rinder statt Geld.
Mit seiner Kamera ging Reiner Harscher auf Spuren Suche in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwest-Afrika. In Windhoek, Swakopmund und Lüderitz trifft er die Nachfahren deutscher Siedler und Diamant-Sucher und findet überraschend viel Deutsches wie Kegelklubs und Gesangvereine.

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